St. Gallen und Adliswil ermitteln den Meister

 
 

  
In der NLA ermitteln St.Gallen-Appenzell und Adliswil-Zürich in zwei Wochen in Hin- und Rückspiel den neuen Schweizer Meister. Der Qualifikationssieger eliminierte in den Halbfinals Uzwil, während sich der Titelverteidiger gegen Solothurn durchsetzte.

St.Gallen-Appenzell stand nach der 3:5-Niederlage am Samstag in Uzwil, der ersten überhaupt in dieser Saison, plötzlich überraschend mit dem Rücken zur Wand. Der Favorit profitierte dann aber davon, dass der Tscheche Jan Fröhlich, die gegnerische Nummer 1, sich bei seinem Dreisatzsieg gegen Agung Ruhanda verletzt hatte und seinem Team deshalb am Sonntag nicht zur Verfügung stand. Dieses Handicap wog für Uzwil zu schwer, und St.Gallen-Appenzell schaffte mit einem 6:2-Heimsieg doch noch verdient die erstmalige Final-Qualifikation.

Adliswil-Zürich verlor zwar am Samstag in Solothurn Flurina Spühler wegen einem Achillessehnenriss, stand aber nach dem 5:3-Auswärtserfolg trotzdem bereits mit einem Bein im Final. Im Rückspiel gerieten die Zürcher allerdings nach einem 0:2-Rückstand überraschend doch noch einmal unter Druck. Für die Gäste war danach aber nur noch Monika Fischer erfolgreich, weshalb sich der Titelverteidiger schliesslich mit dem Gesamtskore von 10:6 doch noch deutlich durchsetzte.

Hinspiele:
Uzwil (4. der Qualifikation) - St.Gallen-Appenzell (1.) 5:3 (10:7 Sätze)

Solothurn (3.) - Adliswil-Zürich (2.) 3:5 (7:11 Sätze)

Rückspiele:
St.Gallen-Appenzell - Uzwil 6:2 (13:4 Sätze); Gesamtskore 9:7 (20:14 Sätze)

Adliswil-Zürich - Solothurn 5:3 (11:9); Gesamtskore 10:6 (22:16 Sätze)

Final (Hin- und Rückspiel, 24./25. April): Adliswil-Zürich - St.Gallen-Appenzell.
 
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