Robbert de Kock einstimmig gewählt

 
 

  
Der 49-jährige ehemalige Spitzenspieler und jetzige CEO des Weltverbandes
der Sportartikelindustrie (WFSGI), Robbert de Kock, wurde am heutigen Samstag einstimmig zum neuen Präsidenten von Swiss Badminton gewählt.


Peter Schudel, der den Verband in den letzten zehn Jahr geführt hatte, stellte sich nicht mehr zur Wahl.

Der neue Zentralvorstand 2014-2016 setzt sich wie folgt zusammen: Präsident Robbert de Kock, Vize-Präsidenten Region West Daniel Dupraz, Region Zentral Beat von Rotz, Region Ost Claude Heiniger (interim), der gleichzeitig auch Ressortleiter Elite ist, Geschäftsleiter Lawrence Chew, Rechtsberater Joachim Lerf/Adrian Rufener, NLA/NLB Jürg Schadegg, Spielervertreterin Sabrina Jaquet und Schiedsrichervereinigung Péter Mészàros.
Der Bereich Parabadminton ist derzeit noch vakant. Zuständig für Finanzen ist Fredi Heymann. Sabrina Heiniger ist verantwortlich für Nachwuchs und Ausbildung und Arnaud Verdon kümmert sich um Breitensport und Competition. Für die Bereiche Marketing und Events ist Laurent Jacquenoud zuständig. Derzeit wird noch ein Ressortleiter Kommunikation gesucht.

Im Bezug auf das neue Leistungszentrum von Swiss Badminton plant Robbert vorerst eine Arbeitsgruppe einzurichten, die alle finanziellen und sportlichen Aspekte genau beurteilt, bevor eine definitive Entscheidung getroffen wird.

badminton.ch gratuliert Robbert de Kock zur Wahl zum neuen Präsidenten von Swiss Badminton und wünscht viel Erfolg.
 
 
 
Text: swiss badminton
 
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